Be-IPSTA: Unsere interprofessionellen Ausbildungsstationen

Gemeinsam: Die beste Art der Ausbildung

Medizinstudierende im Praktischen Jahr und Auszubildende unserer Gesundheitsschulen versorgen auf interprofessionellen Ausbildungsstationen Patientinnen und Patienten – eigenständig. Jeder Fall wird berufsübergreifend im Team besprochen, Behandlungskonzepte gemeinsam entwickelt. Im Laufe des Tages werden verschiedene Tätigkeiten – wie die interprofessionelle Visite – gemeinsam als Team, aber auch einzeln durchgeführt. Das alles geschieht unter kontinuierlicher Beobachtung und Betreuung von erfahrenen Lernbegleitungen aus der Praxis.

Das Projekt Be-IPSTA (Bethel – Interprofessionelle Ausbildungsstation) zielt auf eine bestmögliche Versorgung von Patientinnen und Patienten durch eine intensive und ganzheitliche Behandlung. Das Projekt im EvKB wird unterstützt durch die ärztliche Direktion und die Pflegedirektion sowie durch verschiedene beteiligte Professionen. 

Für eine bestmögliche Patientenversorgung

Das Projekt Be-IPSTA ist in der Unfallchirurgie gestartet und wurde bereits auf die Psychiatrie und Psychotherapie ausgeweitet. Auf diese Weise lernen Ärztinnen und Ärzte, Auszubildende der Pflege, Physiotherapie und Ergotherapie, Psychologinnen und Psychologen und der Sozialarbeit gemeinsam. Die Lernenden begleiten die Patientinnen und Patienten über die gesamte Behandlung interprofessionell. Weitere interprofessionelle Ausbildungsstationen sind in Planung. 

Vier Personen üben das Anlegen einer Knieothese an einer fünften Person.
Vier Personen üben das Anlegen einer Halskrause an einer fünften Person.
Sechs Personen stehem um einen Stationswagen auf dem Stationsflur herum und machen Visite.

Vorteile für 
Auszubildende und Studierende

  • Gesteigertes gegenseitiges Verständnis
  • Lernen in einem realitätsnahen späteren Arbeitsumfeld
  • Engmaschige Betreuung 
  • Gegenseitige Unterstützung
  • Gemeinsame Entscheidungsfindung 
  • Gemeinsame Strukturierung und offene Kommunikation
  • Voneinander Lernen
  • Gemeinsame Übernahme von Verantwortung 
  • Gegenseitige Wertschätzung und gemeinsame Ziele
  • Kontinuierlicher Austausch und Ausprobieren 

Vorteile für 
Patientinnen und Patienten

  • Eine optimale und intensive Versorgung 
  • Eine ganzheitliche Behandlung 
  • Eine enge Betreuung während des Krankenhausaufenthaltes
  • Feste Ansprechpartnerinnen und -partner bei Fragen und Problemen
  • Teilnahme zur Verbesserung der Regelversorgung in Krankenhäusern

Deine Ansprechpartnerin

Deine Ansprechpartnerin:
Maren Niemann
Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Interprofessionelle Lehre, Pflegedirektion
0521 772-79197

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