Berufung

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Erfüllung im Job finden – und anderen helfen

Einarbeitungskonzepte in der Pflege

Traineeprogramme erleichtern den Einstieg ins neue Arbeitsfeld

Sie klingen ein wenig wie Donalds Neffen. Mit Entenhausen haben TiP, TiPP und TriK aber gar nichts zu tun, vielmehr dagegen mit dem EvKB: TiP, TiPP und TriK sind Abkürzungen für Traineeprogramme. Gemeinsam haben sie, Pflegekräften einen intensiven Einblick in unterschiedliche Fachbereiche zu ermöglichen. Das hilft vor allem beim Berufseinstieg und dabei den späteren Einsatzort zu wählen. Denn eine gute Einarbeitung neuer Kolleginnen und Kollegen ist uns im EvKB sehr wichtig. Dafür wurde ein spezielles Konzept entwickelt, das dazu beiträgt, den Einstieg in das neue Arbeitsfeld zu erleichtern.

TiP steht für Traineeprogramm in der Pflege und umfasst alle internistischen Kliniken, die Klinik für Neurologie, die chirurgischen, gynäkologischen und urologischen Kliniken, die auf das Haus Gilead I und Johannesstift verteilt sind. Vier Stationen aus unterschiedlichen Fachbereichen können die Berufseinsteiger hier in acht Monaten kennenlernen. TiPP ist so etwas wie TiPs Bruder und bietet ein entsprechendes Konzept in der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie an. Hier beträgt der Zeitraum 10 Monate, in denen 5 Stationen aus unterschiedlichen Abteilungen genauer kennengelernt werden können. Der jüngste des Trios ist TriK und überträgt das Konzept auf das Kinderzentrum. Hier nehmen 6 Stationen der Kinder- und Jugendmedizin und der Kinderchirurgie teil wie auch die NoKi, also die Notaufnahme Kinderzentrum.

Alle drei Traineeprogramme beinhalten zusätzlich ein Fortbildungsprogramm und eine Begleitung durch persönliches Mentoring. Mit Beginn eines Programms erhalten die Teilnehmenden einen unbefristeten Arbeitsvertrag. Für die Teilnahme ist eine abgeschlossene dreijährige Ausbildung in einem Pflegeberuf erforderlich und ein Stellenanteil von mindestens 75 bzw. 80 Prozent.

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